Musikschule Wertingen e. V.

... für ein Leben mit Musik!
  1. Die Musikschule Wertingen – ein Ort für jungen Künstler nicht nur von Montag bis Freitag Am ersten Maiwochenende fand in den Räumen der Musikschule Wertingen erneut ein Probenwochenende der Violin- und Celloklasse von Musiklehrerin Krystyna Hüttner statt. Auch die Teilnehmer aus der VHS Kooperation waren beim Probenmarathon dabei. Es wurde fleißig und mit viel Spaß an einem musikalischen Märchen gearbeitet. Die kleinen und großen Streicher probten als ganzes Orchester sowie in Registerproben in den Räumen der Musikschule. Dabei wurde vor allem am homogenen Zusammenspiel, an der Intonation, Phrasierung und Artikulation gearbeitet und gefeilt. Selbstverständlich wäre es für viele Leser interessant zu Erfahren um welches Märchen es sich handelt, doch weder die ambitionierten Musiker noch ihre Leiterin möchten dieses Geheimnis lüften. Soviel sei jedoch gesagt, es handelt sich um ein Märchen bei dem ein Streichinstrument eine große Rolle spielt. Aufgeführt wird das ganze Märchen beim Sommervorspiel am Sonntag, 15. Juli um 10.30 Uhr im Saal der Musikschule Wertingen. Mit Hilfe der Eltern konnten sich alle Musiker bei gemeinsamen Mahlzeiten stärken, die liebevoll daheim zubereitet und in der Musikschule serviert wurden. Nach einem langen Probentag wurde am Samstagabend gegrillt und gemütlich zusammen entspannt wie im vergangenem Jahr schien die Sonne auf die fröhlichen und gut gelaunten Musiker. Der Konzertsaal wurde am späten Abend zum Kino- und Schlafsaal mit Schlafsack und Isomatte umfunktioniert und natürlich durften auch hier kleine Leckereien nicht fehlen. Nach einer kurzen Nacht und einem wohlschmeckenden Frühstück ging es am Sonntagmorgen mit den Proben weiter. Nach dem Mittagessen musste noch aufgeräumt und zusammengepackt werden, bevor alle abgeholt wurden und die Musikschule endlich zur Ruhe kam. Fazit aller: jeder Zeit wieder. Ein ganz großes Dankeschön kam von der musikalischen Leiterin, Krystyna Hüttner, an die Eltern für die super Unterstützung bei diesem gelungen Wochenende. (mehr …)
  2. „Da bin ich schon wieder, und heute habe ich Ihnen meine großen Musiker mitgebracht“, so begrüßte Musiklehrerin Karolina Wörle die zahlreichen Zuhörer beim verspäteten Muttertagskonzert im Seniorenzentrum „St. Klara“ in Wertingen. Zum Konzert hat das Blockflötenensemble „Flauti Concertanti“ eingeladen und auch viele Gäste von außerhalb sind gekommen. Das Ensemble entstand vor 4 Jahren durch eine Kooperation der Musikschule Wertingen mit der VHS-Zusamtal. Mit Frühlingsliedern „Nun will der Lenz uns grüßen“ und „Grüß Gott, Du schöner Maien“ wurde das Konzert eröffnet. Von einer Tanzsuite (Tango, Ragtime, Walzer), über Musik von den Beatles (Yellow Submarine, Yesterday) spannte sich der Bogen bis hin zur Volksmusik von Josef Freidrich Doppelbauer (Siebenschritt, Ländler, Marsch) jeweils kurz erläutert von der Leiterin des Ensembles Karolina Wörle. Hildegard Frankenreiter, Anja Langenbucher-Kapfer, Ilse Nuber (Sopranflöten), Bianca Buchwald, Gabriele Mordstein (Altflöten), Karolina Wörle (Tenorflöte), Gisela Mudrich und Dieter Mörtl (Bassflöten) demonstrierten als Blockflötenensemble Homogenität und gut ausgearbeitete Phrasierungen. Beeindruckend waren auch die Spielfreude und der gute Kontakt zum Publikum. Kaiserwalzer und Lieder zum Mitsingen Der „Kaiserwalzer“ gefiel ganz besonders und Volkslieder zum Mitsingen (Wenn die bunten Fahnen wehen, Wenn alle Brünnlein fließen, Kein schöner Land, Horch was kommt von draußen rein u. a.) wurden dankbar angenommen. Mit einem besinnlichen Gedicht zum Muttertag rundete Gisela Mudrich das Konzert ab. Gregor Grimme bedankte sich bei den Aufführenden und bemerkte mit einem Schmunzeln, dass die Musiker heute auch in England bei der königlichen Hochzeit hätten spielen können, sich aber doch für den Auftritt im Seniorenzentrum „St. Klara“ in Wertingen entschieden haben. Mit der „Amboss-Polka“, als vom Publikum geforderte Zugabe, endete ein kurzweiliger Konzertnachmittag. Und da bei der Musikschule Wertingen nach dem Konzert vor dem Konzert ist, dürfen sich die Bewohner des Seniorenzentrums schon auf den nächsten Auftritt am 12. Juni freuen. (mehr …)
  3. Vor einigen Tagen kamen 12 Schulklassen  aus Wertingen, Gottmannshofen und Binswangen in den Genuss das Allroundtalent Fagott kennen zu lernen. Die Schüler hatten die Möglichkeit, im Saal der Musikschule Wertingen, den Worten des Wertinger Fagottlehrers Sebastian Hägele zu lauschen. Und natürlich ging es dabei nur um eines: Das Fagott. Sebastian Hägele unterrichtet dieses außergewöhnliche und vielseitige Instrument bereits im elften Jahr an der Musikschule Wertingen. Von Karolina Wörle (Musikschule Wertingen) und Christiane Grandé (Grundschule Wertingen) wurden ein „Schnuppertag“ organisiert, um jenes ungewöhnliche Instrument einer Vielzahl von Kindern vorzustellen… Denn sind wir mal ehrlich: Welches Kind kennt schon ein Fagott? Richtig: Leider nur die wenigsten! Aber dennoch zum Glück ein paar; meistens über das Hörspiel „Peter und der Wolf“ von Sergej Prokofjew, in welchem der Großvater vom Fagott, grummelnd, tief und röhrend intoniert wird. Hägele erklärte den Kindern mit viel Enthusiasmus und Begeisterung alles, was man über das Fagott wissen sollte. Angefangen bei der filigranen Produktion der Mundstücke – dem sogenannten Doppelrohrblatt – bis hin zu etlichen Klangbeispielen, die er entweder selber vorspielte oder über CD einspielte. Von Mozart bis hin zur Ausnahme – Formation des „Andromeda Mega Express Orchesters“ lauschten die Kinder den Klängen des Fagotts aufmerksam und sehr interessiert. Der Musiklehrer erklärte den Kindern, warum ein Fagottmundstück manchmal wie ein Hahn krähen muss und warum es auch ganz jungen Musikschülern möglich ist, dieses tolle Instrument zu erlernen. Universell einsetzbar Das Fagott ist universell einsetzbar, und nicht nur ein klassisches Orchesterinstrument, was geradezu den Reiz ausmacht, dieses Instrument  zu erlernen. Ob Symphonisches Blasorchester, Kammermusik,  klassisches Symphonie-Orchester, oder der Big Band, selbst in der neuen und modernen zeitgenössischen Musik oder in Cross-Over – Formationen bis hin zur Popmusik – alles ist möglich auf diesem Instrument. Auch Sebastian Hägele selbst vertritt all jene Stilrichtungen als Berufsfagottist, was seinen Vortrag noch authentischer werden (mehr …)
  4. Das Büro der Musikschule Wertingen ist während der Pfingsferien nicht besetzt. Sie können uns jederzeit eine Nachricht per Mail zukommen lassen. (info@musikschulewertingen.de) Wir werden diese dann schnellst möglich beantworten. Ab Montag, 4. Juni sind wir wieder täglich zu erreichen. (mehr …)
  5. Beim Tag der offenen Tür der Musikschule Wertingen, am Samstag, 23. Juni 2018, von 10 bis 13 Uhr kann eine breite Öffentlichkeit erleben, wie durch qualifizierten Unterricht die Musik in allen Facetten entsteht. Bereits für Babys von 6 bis 18 Monaten mit Elternteil und der Lehrerin für elementare Musikpädagogik Maria Wegner (EMP) macht Musik im Babygarten Freude und sensibilisiert alle Sinne für ein „Leben mit Musik“. Musikgarten, Musik und Spiel, Früherziehung, Grundausbildung und Rhythmik sind Angebote, die den Kindern einen altersgerechten Einstieg in die Welt der Musik ermöglichen. Die voll ausgebaute und seit 1981 etablierte Musikschule Wertingen, erteilt mit 23 professionellen Lehrkräften derzeit in ca. 30 Gesangs- und Instrumentalfächern Musikunterricht. Besonderes Engagement bringen Senioren in die Unterrichte ein und sehen eine Bereicherung in dieser Freizeitbeschäftigung die fit hält. Streichinstrumente erleben einen großen Aufschwung Streichinstrumente haben unter Krystyna Hüttner wieder einen großen Aufschwung genommen, so dass die jungen Geiger, Bratscher und Cellisten Spaß und Erfolgserlebnisse im Ensemblespiel haben. Die Saitenmusik (Harfe, Hackbrett, Zither) wird seit vielen Jahren von Andrea Kratzer für alle Altersgruppen und Besetzungsformen angeboten und erfreuen sich großer Wertschätzung, was die Schülerzahlen beweisen. Zu den Kernfächern gehören die Tasteninstrumente wie Klavier (Kirill Kvetniy) und Keyboard (Peter Reschka). Der studierte Jazzmusiker Peter Reschka erteilt im Fach Klavier Jazz- und Popmusik. Musiklehrerin Stefanie Saule hat in den letzten Jahren eine stattliche Akkordeon- und Steirische Harmonikaklasse aufgebaut. Blasinstrumente und Schlagzeug sind beliebt Holzblasinstrumente werden von Cileea Maxim (Blockflöte), Susanne Müller, Mihail Maxim (Querflöte), Heike Mayr-Hof, Sabrina Steinle, Manfred-Andreas Lipp (Klarinette), Manfred-Andreas Lipp, Sabrina Steinle (Saxofon), Sebastian Hägele (Fagott) und Gabriele Mordstein (Oboe) unterrichtet. Die Musiklehrer Sandor Szöke (Posaune/Euphonium/Tuba), Markus Meyr-Lischka (Horn) und Tobias Schmid (Trompete/Kornett/Flügelhorn) sind für die Blechblasinstrumente und Ensembles zuständig. Der umfangreiche Schlagzeug- und Perkussionsbereich ist die Welt von Dunja Lettner. Die Gitarrenlehrer Helmuth Baumann, Florian Hirle, Hartmut Hüttner und (mehr …)

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