Musikschule Wertingen e. V.

... für ein Leben mit Musik!
  1. Glückwünsche zum 70. Geburtstag des Gründungsvorstandes der Musikschule Wertingen gab es durch den 1. Vorsitzenden des Trägervereins Karl Burkart und die Vizepräsidentin der Stadtkapelle Wertingen, Edeltraud Sailer. Musikalisch gratulierte das Klarinettenquartett mit Georg Mathias, Ann-Kathrin Senger, Theresa Dietrich und Andrea Baumann. Der Jubilar feierte mit Familie, Nachbarn, Freunden und Bekannten den Geburtstag in seinem Wertinger Heim. Die Familie Heinle war sowohl in die Stadtkapelle als auch in die Musikschule Wertingen lange Jahre eingebunden und engagiert. Noch heute musiziert Rudolf Heinle mit seinem Kontrabass im Volksmusikensemble „Vierklang“ der Musikschule Wertingen. (mehr …)
  2. Durch Vermittlung des Kulturreferenten der Stadt Wertingen, Dr. Frieder Brändle, erhielt die Musikschule Wertingen aus den Händen von Dr. Susanne Schnitzer, Geschäftsführerin der Firma Franz Kirschnek, Streichinstrumente, Zubehör und Bestandteile in Langensendelbach, zwei wertvolle Violinen. „Wir wissen, dass es für Kinder die mit einem Streichinstrument beginnen wollen an den Musikschulen nur wenige schöne Violinen in kleinen Größen zum Ausleihen gibt.“ so die Stifterin Dr. Susannen Schnitzer anlässlich ihres Besuches in der Musikschule Wertingen. Musiklehrerin Krystyna Hüttner freute sich über eine Violine Größe 1/2 und eine weitere Violine Größe 3/4, handlackiert und spielfertig. Für Verwaltungsleiterin Karolina Wörle, Musikdirektor Manfred-Andreas Lipp und Dr. Frieder Brändle war es interessant zu hören, wie die Firma Franz Kirschnek entstand und welch vielseitige hochwertige Produktpalette inzwischen angeboten werden kann. Besondere Beachtung fand die Offerte, dass im Falle notwendiger Reparaturen und Bedarf an Zubehör die Firma ihre Kompetenzen anbietet. Hohe Wertschätzung Die Spende erfährt hohe Wertschätzung in der Musikschule Wertingen, weil durch das Engagement der Musiklehrerin Krystyna Hüttner und zahlreiches Interesse am Violinunterricht der Fachbereich eine neue Blüte erfahren hat. Krystyna Hüttner hat auch Verdienste am Aufbau von Streicherensembles und der Erweiterung des Unterrichtes für Bratsche und Violoncello. (mehr …)
  3. Mit der Gründung der Kulturstiftung „Klingendes Schwaben“ begann im Jahre 1998 die segensreiche Einrichtung des Stiftungsehepaares Christl und Karl Kling in Krumbach. Nach 24 Jahren Präsidentschaft im Allgäu-Schwäbischen Musikbund engagierte sich Prof. Dr. Karl Kling weiter für seinen Brückenschlag unter Völkern und den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Dem Ehepaar Kling ist es wichtig, helfen zu können und Möglichkeiten für kulturelles Engagement zu eröffnen, wo sonst Finanzierungslücken sind. Die Preisverleihung im Gasthof Munding, Krumbach, moderierte der 1. Vorsitzende des Stiftungsvorstands Johann Fleschhut. Dabei erfuhr das ehrenamtliche Engagement von Antonie Nuscheler besondere Wertschätzung. Bei den Wertinger Vereinen Stadtkapelle und Musikschule ist man stolz darauf, seit Jahren zu den Preisträgern der Kulturstiftung „Klingendes Schwaben“ zu gehören. Hoher Stellenwert der Jugendarbeit in der Stadtkapelle Wertingen Johann Fleschhut informierte die Anwesenden über den Stellenwert der Jugendarbeit in der Stadtkapelle Wertingen. Er brachte zum Ausdruck, dass aus diesem Engagement heraus viele jungen Menschen zur Musik fanden, Preisträger von Musikwettbewerben wurden und in Musikberufen ihren Lebensinhalt fanden. Zur Förderung der jungen Musiker sind hohe Investitionen notwendig, zu denen die Beschäftigung von Klavierbegleitern der zahlreichen Solisten gehört. Für die Vergabe des Kulturpreises an die Musikschule Wertingen gab das soziale Engagement den Ausschlag. Die Musikschule Wertingen ermöglicht seit Jahren über einen Sozialfond Kindern der Region die Teilhabe am Musikunterricht. Musikdirektor Manfred-Andreas Lipp erläuterte, dass alle Menschen Würde und Stolz in sich tragen und sich manchmal scheuen, Unterstützung anzunehmen. Hierbei ist Überzeugungsarbeit nötig und die Möglichkeit unkompliziert zu helfen. Musik als unverzichtbare Werte für Menschen In seinem Grußwort betonte der Ehrenpräsident des Allgäu-Schwäbischen Musikbundes, Prof. Dr. Karl Kling, sein Anliegen Musik als unverzichtbare Werte für Menschen jeden Standes und gleich welcher Herkunft zu schätzen und wo nötig zu fördern. Die musikalische Umrahmung der Veranstaltung hatte Musiklehrerin Heike Mayr-Hof mit ihrem Ensemble „Mozartino“ unter Mitwirkung von Viktoria Krebs, Anna Pfeifelmann und (mehr …)
  4. Junge Künstler aus den verschiedensten Klassen stellten sich am 8. Oktober im Saal der Musikschule Wertingen dem Publikum vor. Tizian Warisch eröffnete das Konzert mit dem Stück „Funkma(r)nie und ließ auf seinem Drumset zu beginn so richtig die Funken fliegen. Mit Julia Mathes an der Querflöte ging es zart und leise mit Georg Philipp Telemanns „Fantasie Nr. 3“ weiter. Das Solostück für Flöte verlangte der jungen Musiker einiges an Technik und Können ab. Benedikt Müller spielte auf seinem Horn „The Hunt“ und entführte das Publikum buchstäblich auf einen Jagdausflug. Der junge Cellist Marius Vogler demonstrierte mit einer „Tarantella“ seine großen Fortschritte auf dem Instrument, bevor mit Julia Mathes (Querflöte) und Paul Hindemiths „Sonate für Flöte und Klavier“ moderne Klänge zu hören waren. Souverän und mit viel Ausdruck musizierte Franziska Moosmüller die „Ballade für Flöte“ von Carl Reinecke und machte deutlich, dass sie zu den fortgeschrittenen und erfahrenen Solisten gehört. Auf seinem Horn konnte Jakob Stegmiller und dem Konzert in B-Dur von Josef Dominik Skroup überzeugen. Lang anhaltender Applaus für die jungen Künstler Nach der Pause ging es mit Verena Gärtner an der Posaune und einer „Fantasia“ von Jean-Francois Michel weiter. Mit ihren 11 Jahren gehört Anna-Maria Hof und ihr Fagott schon zu den routinierten jungen Künstlern, was nicht zuletzt durch ihre Interpretation des 3. Satzes „Rondo Allegro“ aus dem Konzert für Fagott und Klavier von Joseph W. Michl deutlich gemacht wurde. Eindrucksvoll zelebrierte Lukas Proske auf dem Akkordeon eine Romance von Franck Angelis, bevor Lea Fink auf der Violine Johann Sebastian Bachs „Air“ aus der D-Dur-Suite darbot. Georg Mathias auf der Klarinette und die Pianistin Sofia Gaidysheva musizierten im fein abgestimmten Zusammenspiel den 2. Satz aus dem Konzert in Es-Dur von Carl-Maria von Weber. Gefällig war dann der Abschluss des Konzertes mit Aylin Balletshofer (Querflöte) und dem Tango „Canzone della (mehr …)
  5. Stipendium für zwei junge Musikerinnen aus Schwaben von Heike Mayr-Hof Eine Woche der Sommerferien haben Anna-Maria Hof und Annalena Bäurle in der Landesakademie in Sondershausen verbracht. Die jungen Musikerinnen erhielten vom Rotary Club Dillingen auf Empfehlung von Rainer Späth und Uta Kastner ein Stipendium für die Teilnahme an dem renommierten Rotarischen Sommerkurs, der von Professoren der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar geleitet wird. Die Räumlichkeiten und Gegebenheiten waren ebenso elitär. Neben der Unterbringung in einem neu errichteten Gästehaus fand der Unterricht, die Proben und Konzerte im Achtecksaal und Marstall des ehemaligen Residenzschlosses aus dem Jahr 1697 statt. Viele neue Impulse Die 11-jährige Wertinger Fagottistin Anna-Maria Hof und die 15-jährige Geigerin Annalena Bäurle aus Gundelfingen freuten sich auf die Zusammenarbeit mit den Professoren und versprachen sich viele neue Impulse für ihren weiteren musikalischen Werdegang. Sie wurden nicht enttäuscht. Neben dem Unterricht auf ihrem Instrument, hatten sie die Möglichkeit im Chor zu singen, Tanzunterricht zu nehmen und neue Erfahrungen im Auftrittstraining zu sammeln. Die meiste Zeit verbrachten sie im Fach Orchesterspiel. Eigens für diesen Kurs und die Besetzung aus Sinfonieorchester mit vielen Bläsern gab es ein Arrangement von Camille Saint Säens „Karneval der Tiere“, bei dem Anna-Maria als solistisches Fagott besetzt war. Beeindruckende Abschlusskonzerte Die beiden letzten Tage des Kurses waren reserviert für Solisten- und Abschlusskonzerte. Hier hatten die Familien und Mitglieder der Rotarischen Clubs die Möglichkeit, die Arbeitsergebnisse der gesamten Woche zu erleben. Ein Höhepunkt waren die Vorträge der hochbegabten jungen Künstler, die mit virtuosen Vorträgen um erstmals ausgeschriebene Geldpreise der Franz Liszt Stiftung wetteiferten. Der angereiste Past Präsident Rainer Späth, Heike Mayr-Hof und Thomas Bäurle zeigten sich beeindruckt von dem hohen musikalischen Niveau. So war etwa ein auswendig vorgetragenes Beethoven Violinkonzert oder ein hoch virtuoser Vortrag des Werks „Prism“ für Marimbaphon zu hören. Nach einem tollen Orchester- und (mehr …)

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