Musikschule Wertingen e. V.

... für ein Leben mit Musik!
  1. Wo spielen Affen und Bären Geige und Monster Posaune, Euphonium oder Tuba? Richtig, beim Faschingskonzert der Musikschule Wertingen. Flöte spielende Prinzessinnen fehlen natürlich ebenso wenig wie Hexen, Cowboys und Indianer.   Zu einem bunten Melodienreigen lädt die Musikschule Wertingen am Dienstag, 30. Januar um 18 Uhr in das Forum des Gymnasiums Wertingen ein. Mitwirkende sind die ReGy-Juniorband, die Flötenspielkreise „Junge Hüpfer“ und „Alte Hasen“, ein großes Klarinettenensemble, ein Dixie spielendes Mozarttrio, „Blues Brothers & Sisters“ (Saxofone und Klarinetten), das Akkordeonensemble, die Streicherensembles „Saiten-Kids“ und „Saiten-Cross-Over“, das Ensemble „Blech-Monsters“ sowie die Rockband der Musikschule Wertingen. Die Proben laufen bereits auf Hochtouren und die jungen Musikerinnen und Musiker beraten schon über die passenden Verkleidungen zu diesem besonderen Konzerthöhepunkt im Jahresreigen der Musikschule Wertingen. Die Lehrkräfte Manfred-Andreas Lipp, Sandor Szöke, Sebastian Hägele, Florian Hirle, Krystyna Hüttner, Heike Mayr-Hof, Stefanie Saule, Sabrina Steinle und Karolina Wörle haben mit ihren Schülern ein abwechslungsreiches Faschingsprogramm mit Hits aus der Popmusik, Kinderliedern und Fernsehhits erarbeitet und wollen dies dem „närrischen“ Publikum vorführen. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. (mehr …)
  2. Unter dem Motto „Tastatouren“ steht das nächste Konzert der Musikschule Wertingen aus der Reihe „Kunst tut gut!“ in der Kreisklinik Wertingen. Mit zünftigen Stücken, aber auch melancholischen Melodien unterhalten am Sonntag, 04.02.2018 ab 14:30 Uhr Schüler von Musiklehrerin Stefanie Saule die Zuhörer. Dabei werden sowohl das Akkordeon wie auch die Steirische Harmonika zum Einsatz kommen und in die verschiedensten Stilrichtungen abtauchen. Auf eine Reise nach Paris mit den Musette-Walzern „Lulu“ und „Petit Louis“ kann man sich ebenso freuen, wie auf die schmissigen Polkas „Böckl-Polka“ und „Polska, Polska!“. Die Steirische Harmonika ist ein diatonisches, wechseltöniges Handzuginstrument, das heute noch in der Volksmusik vor allem in Bayern, Österreich, Südtirol, Tschechien, Slowenien, aber auch in vielen anderen Ländern Verwendung findet. Der Unterschied zu anderen diatonischen Akkordeons besteht vor allem in der Verwendung der stark klingenden sogenannten Helikonbässe und dem Gleichton. Das Wort „steirisch“ hat nur wenig mit dem Land Steiermark zu tun. Diese Bauart des Akkordeons wurde in Wien erfunden. Durch den diatonischen Aufbau ist sie besonders geeignet, alpenländische Volksmusik zu spielen, diese Musik wurde in Wien „steirisch“ genannt als Synonym für ländliche Musik, und daher wurde das neue Instrument Steirische genannt. Dass man ein Musikinstrument nicht nur in jungen Jahren erlernen kann, zeigt an diesem Nachmittag die bunte Mischung an Künstlern jeden Alters, die ihr Können zum Besten geben. Das Konzert findet im Vortragsraum im Untergeschoß der Kreisklinik Wertingen bei freiem Eintritt statt. (mehr …)
  3. Im Neujahrskonzert und bei 2 Vorspielen stellten die 15 Teilnehmer in 16 Wertungen aus der Musikschule Wertingen ihre Programme und den aktuellen Leistungsstand im Hinblick auf den „55. Wettbewerb Jugend musiziert“ vor. Der 1. Vorsitzende des Trägervereins der Musikschule Wertingen Karl Burkart konnte zu Beginn des Neujahrskonzertes zahlreiche Besucher im Vortragssaal begrüßen. Musikdirektor Manfred-Andreas Lipp (Saxofon/Klarinette) und die Musiklehrer Sebastian Hägele (Fagott), Markus Meyr-Lischka (Horn), Heike Mayr-Hof (Klarinette), Helmuth Baumann (E-Bass), Dunja Lettner (Schlagzeug) und Susanne Müller (Flöte) hatten ihre Schüler in engagierter Probenarbeit vorbereitet und betreut. Dankesworte gab es am Ende für den Pianisten Kirill Kvetniy, der mit seiner Begleitung für die jungen Musiker Maßstäbe setzt und viel Einfühlungsvermögen beweist, sowie für die perfekte Organisation durch Karolina Wörle. Anna-Maria Hof (Fagott), Jakob Stegmiller, Benedikt Müller (Horn), Julia Mathes, Franziska Moosmüller (Flöte), Klara Amann, Luis Haupt (Klarinette), Lucy Nübel, Lucia Reiter, Chiara Bunk, Lea Lernhard, Michael Dieminger, Magnus von Zastrow, Luis Haupt (Saxofon), Nadine Bohmann (E-Bass) und Tizian Warisch (Schlagzeug) spielten Werke aller Musikepochen in 6 Altersgruppen von 7 bis 18 Jahre. Grundstein für professionelle Laufbahn „Wir sind stolz auf unsere Musikschüler und fördern alle nach Kräften“ erläuterte Manfred-Andreas Lipp in seiner abschießenden Rede und motivierte mit dem Hinweis, dass zahlreiche Ehemalige den Grundstein ihrer professionellen Laufbahn als Künstler oder Pädagogen auf der Bühne in der Musikschule Wertingen begonnen haben. Dank gab es auch für die Kulturstiftung Klingendes Schwaben von Christl und Karl Kling, die durch ihre Preise und finanzielle Förderung das Engagement der Musikschule Wertingen auf so hohem Niveau ermöglicht. „Es ist zum Teil noch Luft nach oben, dann kann der 55. Wettbewerb Jugend musiziert kommen“ konstatierte Lipp in seiner Zusammenfassung aller Konzertbeiträge und forderte dazu auf, die Zeit der Vorbereitung für den Regionalwettbewerb zu nutzen, um kleine Fehler rechtzeitig auszubügeln. Wegen der großen Teilnehmerzahl, einiger Terminüberschneidungen und der (mehr …)
  4. Für Sonntag, 14. Januar 2018, 17 Uhr, laden Vorstand, Schulleitung, Lehrer und Schüler zum Neujahrskonzert in den Saal der Musikschule Wertingen ein.   Anna-Maria Hof (Fagott), Lucy Nübel (Sopransaxofon), Luis Haupt, Klara Amann (Klarinette), Jakob Stegmiller, Benedikt Müller (Horn), Michael Dieminger, Lea Lernhard, Luis Haupt, Lucia Reiter, Chiara Bunk (Altsaxofon) und Franziska Moosmüller, Julia Mathes (Querflöte) spielen aus ihren Programmen für den 55. Wettbewerb Jugend musiziert 2018. Jugend musiziert ist einer der gesamtstaatlich geförderten Schüler- und Jugendwettbewerbe. Der Musiklehrer und Pianist Kirill Kvetniy aus Augsburg übernimmt am Steinway-Flügel die Begleitung der jungen, engagierten Künstler, die in diesem Jahr in so großer Zahl die Regionalentscheide von Jugend musiziert in Augsburg und Neu-Ulm bestreiten.   Querschnitt durch die Epochen der Musik Die Kompositionen von Joseph W. Michl, Eugène Rousseau, Franz Lehar, Anton Dimmler, Niels W. Gade, Micheal Corrette, Claude Debussy, Eugene Bozza, Darius Milhaud, Jean Baptiste Lully, Carl Reinicke, Janine Rueff, Jean Francaix, Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Sebastian Bach, Jean Baptiste Singelée, Cécile Chaminade und Jean Baptiste Arban versprechen Abwechslung und einen Querschnitt durch die Epochen der Musik. „Wir sind stolz darauf, dass einige unserer Musiklehrer mit so großem Engagement ihre Schüler fördern und über den üblichen Rahmen des Unterrichtes hinaus motivieren und prägen“ so Musikdirektor Manfred-Andreas Lipp in seinem Grußwort.   (mehr …)
  5. Am 2. Adventssonntag lud die Musikschule Wertingen zum traditionellen Konzert in die evangelische Kirche ein. Die treuen Zuhörer der Musikschule konnten selbst Schneefall und rutschige Straßen nicht aufhalten und so kamen zahlreiche Gäste, sodass der Kirchenraum gefüllt war.   Eröffnet wurde das Konzert mit Musik von Jean Baptiste Lefevre und dem Mozartino-Trio (Viktoria Krebs, Anna Pfeifelmann, Anna-Maria Hof). Das Harfenensemble der Musikschule mit den jungen Nachwuchsharfenisten Constanze Ehnle, Mariella Riediger, Elias Litzl und Tobias Scheel spielten mit ihrer Lehrerin Andrea Kratzer „Kling Glöckchen“ und den berühmten Kanon von Pachelbel. In die Weihnachtsbäckerei ging es dann mit dem Akkordeontrio Emma Kapfer, Janina Knötzinger und Stefanie Saule. Die Solisten Beatrix Kopold (Fagott), Anton Eser (Gitarre), Bianca Walz (Klavier), Jakob Hof (Trompete), Lena Miller (Querflöte), Anna-Maria Hof (Fagott) und Julia Mathes (Querflöte) ließen mit ihren Beiträgen erahnen, welch Potenzial in ihnen steckt. Solisten und Ensemble wechselten sich ab Sofia Graf begeisterte auf ihrer Harfe und dem Stück „River flows in you“ mit einer tollen Interpretation das Publikum. Die jungen Streicher der Musikschule Wertingen spielten unter der Leitung von Krystyna Hüttner in den Ensembles „Saitenkids“ und „Saiten-Cross-Over die Titel „The little Drumerboy“, „Episode“ (KV 216) von Wolfgang Amadeus Mozart, „Küss mich, halt mich, lieb, mich“ aus dem Märchenfilm „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ und die „Petersburger Schlittenfahrt“. Kiara Daridova (Gesang), Leonhard Moosmüller (kleine Trommel) und Dr. Nina Koutelia (Klavier) unterstützten die Streicherensembles. Feine Saitenmusik und festliche Posaunen „MIRA“ bot mit dem „Ettaler Menuett“ und dem Weihnachtslied „Es wir scho glei dumpa“ feine Saitenmusik dar. Mit der Steirischen Harmonika gab es „Streicheleinheiten“ von Anneliese Gärtner und Stefanie Saule. Franziska Deller spielte mit dem Titel „Weihnachten im Hochgebirge“ gekonnt eine Fantasie über das Weihnachtslied „Stille Nacht“. Zum Schluss erklangen festliche Töne mit dem Posaunenchor der Musikschule Wertingen (Sophie Wild, Verena Gärtner, Fabio Haupt und Thomas Mordstein). Pfarrerin (mehr …)

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